Paris never gets old

Drei mal war ich nun „schon“ bei dir und jedesmal warst du komplett anders. Beim ersten Mal waren wir uns nicht sympathisch, du warst kalt und nass, die Menschen waren unfreundlich und ich wurde krank. Beim zweiten Mal besuchte ich dich auch zur kältesten Zeit, bei Schnee und Wind. Dann endlich, im Frühling 2015 „musste“ ich nochmals zu dir und wow, du warst wundervoll! Hast mich mit offenen Armen empfangen, mir sogar einen Sonnenbrand geschenkt! Auch habe ich endlich gemerkt, was es brauchst, dass mich deine Menschen mögen: Il faut parler le français! Voilà, du warst wirklich wunderbar!

Residiert haben wir wenige Gehminuten von der Madeleine und gleich unterhalb der Shoppingstrasse Havre-Caumartin (Printemps, Lafayette). Auch ein Fachon hat’s gleich ums Eck, wobei dort nun wirklich gar keine Freundlichkeit erwartet werden darf. Freundlichkeit pur, das hingegen bot unser wahnsinnig süsses Hotel Basile. Da ich damals geschäftlich und ohne Kamera verreist bin, habe ich keine schönen Bilder vom Hotel machen können. Doch ich kann versichern, es ist so süss wie auf den Bildern von booking.com. Und es ist, wie alle Zimmer in Paris, winzig 🙂 Aber sehr, sehr herzlich!

Brunch gönnten wir uns in einem etwas überfüllten, aber offenbar einem „must-visit“ Lokal, wobei nein, ich würde dies schon fast eine Institution nennen: Im Angelina. Richtig imposant, ein Gebäude direkt vis a vis der Tuilerien, welches so richtig nach der Zeit der Belle Époque schreit. Der Kellner war très chic und très français, le menu aussi. Der Klassiker im Angelina ist die chocolat chaud. Ich garantiere hiermit offiziell: Wer diese leertrinkt, gilt offiziell als death by chocolate. Diese chocolat chaud ist nicht wie wir sie kennen, sehr flüssig, sondern schon fast eine crème. Löffeln fällt also leichter als trinken 😉 Nachfolgend ein paar schwache Impressionen mit iPhone Qualität:

2015 war ich auch im La Défense. Dort war ich geschäftlich und es war ziemlich beeindruckend: Mittags sass ich draussen in der Sonne mit vielen französischen Bankmitarbeitern auf dem Platz und sonnte mein Gesicht in der Frühlingssonne von Paris. Wow, so fühlt es sich also an, für eine der grossen Finanzinstitute im La Défense zu arbeiten ;-))!!! Hätte mich daran gewöhnen können, die Atmosphäre war wirklich cool und ein bisschen „comme la petite wall street“ 🙂

academie nationale
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pompidou
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pompidou
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liberté
tour eiffel
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