Christianshavn & Christiania #CPH

Irgendwie ist ganz Kopenhagen ein bisschen die authentische, coole Version von Zürich West. Christianshavn ist eine künstlich angelegte Insel, die architektonisch spannende Bauten, gleich neben süssen romantischen Kanälen, direkt bei der Freistadt Christiania beherbergt. Doch eins ums andere.

Zuerst haben wir Christianshavn per Boot erkundet, was schon sehr eindrücklich und für Architekturfans (Amateure wie mich und sicher auch solche mit mehr KnowHow) echt spannend ist. Anschliessend war klar, diese Insel müssen wir auch zu Fuss erkunden, denn da gibt’s ganz vieles zu entdecken!

Papiroen – Street food festival

Bei der sogenannten Papierinsel, direkt neben dem center for contemporary art, fand ein Streetfood Festival statt, welches jenes vom Güterbahnhof in Zürich wirklich um Welten, nein Galaxien schlägt. Das Essen war der Hammer und die Menschen waren soooo nett. Man setzt sich zueinander, von der Züri-Arroganz keine Spur und das, obwohl alle superhip daherkommen. Beim Zentrum für zeitgenössische Kunst fand gerade die Ausstellung „wish trees“ von Yoko Ono statt – so gefällt mir Kunst.

„Make a wish. Write it down on a piece of paper. Fold it and tie it around a branch of a Wish Tree. Ask your friends to do the same. Keep wishing. Until the branches are covered with wishes.“

Christiania

Die Freistadt Christiania ist einen ganz besonderen Besuch Wert. Man wird in eine Gesellschaft versetzt, die in einer alternativen Parallelwelt lebt. Irgendwie fühlte ich mich dort sehr wohl, keine Spur von „Herr der Fliegen“ oder so. Obwohl es an jeder Ecke nach Gras gerochen hat, ist das Konsumieren von stärkeren Drogen strikt verboten. Es gibt also doch noch Regeln, halt einfach andere 😉 Und es hätte wirklich unzählige Fotomomente geben, doch die Werte der Bewohner von Christiania respektiere ich natürlich und habe mich an das Fotoverbot gehalten, obwohl mir dauernd der Finger juckte. Damn.

108

Beim Spaziergang zurück Richtung Nyhavn kommt man am berühmten Noma vorbei – einem der besten Restaurants der Welt. Seit Anfang 2016 hat das Noma seine kleine Schwester, das 108 eröffnet. Bei uns hat’s für einen kleinen Café Stopp gereicht, da sich das Menu absolut ausserhalb des gesunden Menschenverstandes befindet. Vielleicht in einem anderen Jahr…;)

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