Galle Fort #SriLanka

Erstmals: Ja, es dauerte hier ein wenig mit der Berichterstattung. Ich habe zwar fleissig geschrieben, konnte aber nicht posten, da das WLAN durchs Band so scheisse war, dass es keine Bilder lud, keine Sprachnachrichten verschickte und erst recht keine Videocalls zuliess. Es geht mir aber gut, gar besser denn je. Mein Teint nähert sich einem dunkleren Beigegrad, Sommersprossen sind omnipräsent und die Enden meiner Haare wurden bereits mehr als einmal mit dem Adjektiv „blond“ beschrieben. Surfen tat gut, Yoga tut gut und die spannenden Menschen, die mich jeden Tag begleiten, sind immer wieder wahnsinn. Ich erlebe so vieles und hoffe, euch hier bald noch etwas mehr zu erzählen 🙂 Nun zurück nach Sri Lanka…

Galle Fort – das klingt im Deutschen wie eine Krankheit. Gallensteine mal anders oder so. Galle ist eine Festung, die vom portugiesischen und später vom niederländischen Kolonialismus gezeugt wurde. Galle selbst ist gar nicht wniger typisch Sri Lanka, so ist das Städtchen ein Sitz von supervielen Firmen und hat einen Hafen. Ergo, hier wird etwas anders gearbeitet. Und zwar in internationaler Manier.

Das Fort wiederum, ist ein Abstecher in eine andere Welt. Betritt man die Festungsmauern, taucht man ein in die Kolonialzeit. Gebäude, die glatt in Europa stehen könnten, magische Innenhöfe und zum ersten Mal in Sri Lanka so richtig viele westliche, komplett auf Touristen ausgerichtete Kaffees und Gelaterias.

Allemals einen Besuch wert, um mal eine Pause vom lauten und staubigen Sri Lanka zu haben. Es fiel mir nämlich richtig richtig auf, wie ruhig diese malerischen Gässchen sind!  Aus dem Fotografieren bin ich fast nicht mehr rausgekommen…

Wenn’s euch nach Galle zieht, dann unbedingt:

  • Ein Eis bei der Isle of Gelato gönnen
  • Surfboards und Kleidchen bei Stolen Paradise anschauen oder kaufen
  • Essen by poonie’s kitchen gönnen
  • Einen Blick in die unzähligen Resorts werfen, die wir uns nicht leisten können

Zum Schreien war aber auch wiedermal, was da für Touristen rumlungern. Viele Inder, tausend Hochzeitsshootings auf der Festungsmauer und ein Typ in Badehose, der sich eine ultragoldene Nase verdient. Da krieg ich mich echt fast nicht mehr ein. Der Typ steht auf der Mauer und Touristen zahlen dem Geld, dass er von der Mauer ins Meer springt. Ja, es ist ganz schön gefährlich und felsig im Wasser, aber da fragt man sich schon, wo das mit der Menschheit hingehen soll… Wir standen etwa 10 Minuten da und eine Inderin hat ihn sogar mit dem Handy interviewt. Er hat ganz zufrieden berichtet, dass seine Eltern mega stolz auf ihn seien, dass er damit seinen Lebensunterhalt verdiene. Na immerhin 😉

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