greek vibes – food, interior & more #mykonos

Zur Abwechslung regnet es mal wieder in der Schweiz. Und zwar 24/7. Was gibt’s denn jetzt besseres, als die Urlaubsbilder durch zu stöbern? Genau – diese gleich hier zu verewigen, damit die Sonne vielleicht auch bei euch noch etwas scheint. Ich habe hier nämlich noch eine kleine Sammlung hübscher Momente für euch auf Lager. Sei es das MEGA Interieur unserer Hotels, leckeres griechisches Essen oder einfach nochmals ein bisschen Sommerfeeling.

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Zur Abwechslung regnet es mal wieder in der Schweiz. Und zwar 24/7. Was gibt’s denn jetzt besseres, als die Urlaubsbilder durchzustöbern? Genau – diese gleich hier zu verewigen, damit die Sonne vielleicht auch bei euch noch etwas scheint. Ich habe hier nämlich noch eine kleine Sammlung hübscher Momente für euch auf Lager. Sei es das MEGA Interieur unserer Hotels, leckeres griechisches Essen oder einfach nochmals ein bisschen Sommerfeeling.

 

 

 

 

 

 

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One day in Delos #Mykonos

Wer mehr als drei Tage auf Mykonos verbringt, sollte einen Ausflug nach Delos in Betracht ziehen. Die Geburtsstätte von Artemis und Apollon – eieiei! Doch die Insel ist nicht nur spannend für Archäologie-Freaks und Liebhaber der griechischen Mythologie, sondern wirklich für jedermann.

Dank einer hammer Tourguide – jawohl genau, „die“ Guide: weiblich, bildschön, griechisch und hat Archäologie studiert – wurden uns die auf den ersten Blick nur wenig aussagenden Säulen und Steinfragmente sowie die Geschichte Delos‘ auf wundersame Weise erklärt, sodass ich mir am Schluss vorkam, als würde ich regelrecht umgeben von 5’000 Sklaven auf dem wichtigsten Handelsplatz v.Chr. stehen und meinen Marmor aus Naxos verkaufen wollen.

Die Reise mit Delos Tours kann ich sehr empfehlen, beginnt sie praktischer Weise in der Chora und endet auch dort. Die Überfahrt mit dem Schiff ist – nun ja – bekanntlich nicht meine stärkste Disziplin, wurde jedoch knapp überlebt. Sagen wir’s mal so: Andere Passagiere waren grüner und bleicher – denen ging’s halt noch etwas schlechter als mir 😉

Ansonsten empfehlen sich eine Kopfbedeckung, viel Wasser und genügend Sonnencrème. Denn es gibt so ziemlich keinen Quadratmilimeter Schatten auf Delos, der genug hoch ist, um sich darunterzustellen. Burn baby burn.

 

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Delos vom Schiff.
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Original Überreste des „Fussbodens“ aus dem Haus von Dionysus.

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die grösste Zisterne auf Delos – irgendwoher mussten auch die alten Griechen das Wasser her haben!

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Wie kann hier eigentlich überhaupt etwas blühen?! Delos hat weltweit (gemäss Tourguide) die drittstärkste Sonneneinstrahlung!

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When in Chora #Mykonos

Zum zweiten Mal zog es uns also nach Mykonos, diesmal für etwas länger und es hat sich gelohnt: Wir haben einiges mehr gesehen und erlebt! Das Hauptstädtchen haben wir erneut einige Male besucht und etwas mehr als nur die klassischen Windmühlen gefunden 😉

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Food

Nachdem man den Tag am Beach verbracht und die Insel erkundet hat, sollte es euch abends in die Chora (die Hauptstadt) ziehen. Dort trifft man sich zum Essen, Trinken und Feiern. Mein Lieblingsort war das etwas versteckte Restaurant Mamalouka. Es ist eigentlich super zentral gleich bei Little Venice gelegen, doch in einem eigenen Innenhof gehalten, wodurch es vom Passantentrubel ganz toll abgeschottet bleibt. Auch hier waren wir im letzten Jahr schon und ich wollte unbedingt nochmals kommen. Leider keine Cam dabei gehabt, doch das Risotto war eine Wucht – soooo yummie!

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Ein zweites hübsches Lokal war das Vegera. Man mische hipstertouch und typisch griechisches Mykonos mit ganz ganz viel myconian cheese. Vorallem der Innenbereich war ein Highlight und beim Essen kann ganz wundervoll people watching betrieben werden. 😉

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Shopping

Süsses Souvenir gefällig? Ab zu Filippa Art. Filippa sitzt im Shop und fertigt laufend Schmuckstücke an, die 1:1 vom Fertigungstisch in den Verkauf gelangen. Qualität? Definitiv. Im letzten Jahr habe ich ein Armband gekauft und praktisch täglich getragen. Das war der Grund, weshalb ich unbedingt zurückkommen musste, um zwei weitere abzustauben! Das perfekte Souvenir im griechischen Stil.

Wusstet ihr eigentlich, dass im Osten die menschlichen hellblauen Augen als „der Unheil-bringende Blick“ betrachtet werden und daher diese ebenfalls blauen Nazar Augen als Gegenzauber getragen werden? Ich bin also gegen M.’s magic eyes geschützt ;-)) Finde diese Augen sowieso so toll, dass dies definitiv eine weitere Tattoo-Idee wäre =)!

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Beachin‘ #Mykonos

Kristallklares Wasser, das ist in Mykonos Programm. Das & die Direktflüge waren auch der Grund, warum wir die – sind wir mal ehrlich – doch sehr überteuerte Insel nochmals besuchten. Wir kannten bereits den Platis Yialos Strand vom letzten Urlaub auf der Insel, welcher wirklich in jeder Hinsicht überzeugte. Dieses Mal zog es uns aber in ein Hotel am Elia Beach, welcher nicht weniger schön war, doch etwas grösser und etwas ruhiger. Und für uns – da hoteleigener Strandabschnitt – kostenlos. Das war fast der ausschlaggebendste Punkt: Unser letztes Hotel war verhältnismässig teuer, überzeugte jedoch weder mit einem geräumigen Zimmer, noch mit leckerem Frühstück / Restaurant, und zudem kosteten zwei Liegen pro Tag 20 EUR (!).

Der Elia Beach gefiel uns wirklich sehr gut. Es hatte aufgrund des Windes zwar etwas mehr Steine angespült und er fällt etwas steiler ab als der Platis Yialos, war aber trotzdem superschön.

Die schönste Strand-Entdeckung war jedoch der äusserste Zipfel des Agia Anna’s. Links vorne, am Fuss der kleinen Halbinsel (die von Ziegen bewohnt wird) thronen ein kleines Fischerhäuschen sowie eine ganz winzige Kapelle, darunter versteckte sich ein einsamer, wunderschöner Strand, welchen wir ganz für uns allein geniessen konnten.

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Agia Anna
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Agia Anna
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Agia Anna
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Agia Anna
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Agia Anna

 

Wer abends nochmal ne Ladung beachvibes erträgt, stattet einem etwas anderen „Strandlokal“ einen Besuch ab: dem Alemagou. Richtig, wirklich richtig heftige Hippiegefühle tauchen auf, sobald man die „Himmels“-Liegen und Kissenwelt im Alemagou entdeckt. Und wo Holzelemente auf Beton treffen, schwebe ich bekanntlich sowieso im siebten Himmel.

Die Anfahrt jedoch ist etwas gruselig, durch eine Sandwüste ohne wirkliche Strasse und ohne jegliche, wegweisende Beschriftung. Doch ist man einmal angekommen, wird man wirklich nicht enttäuscht. Wir waren „leider“ abends bei sehr windigem Wetter vor Ort, daher war das Lokal kaum besucht. Doch kein Problem, das Essen war trotzdem gut 🙂 Ich empfehle den Salmon Burger! Ansonsten ist das Alemagou tagsüber eine Beachbar mit wunderschönen Liegen und hat sogar einen Kleider- & Accessoires Shop in einem etwas ausgefallenen Militärzelt.

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Vioma Vineyard & Farm #Mykonos

Einen Tag die Insel erkunden, das muss man in Mykonos gemacht haben. Geht nicht allzu lange, ist die Insel ja auch nicht sonderlich gross 😉 Ihr wollt ein Auto mieten? Bitte, bitte nur einen Smart und wenn’s irgendwie geht das Cabrio. Das war mit Abstand die beste Wahl aller Zeiten, mussten wir teilweise an menschen-unwürdigen Stellen wenden oder sogar einen –> Reisecar <– kreuzen (wobei dieser allein auf der schmalen Strasse schon kaum Platz hatte)!

Mit dem Auto gelangt man aber von überall her ziemlich einfach nach Ano Mera und von dort aus findet man auch ratzfatz die Vioma Organic Vineyard and Farm. Dort wachsen die Weintrauben beim Klang klassischer Musik, alle Gewürze und Produkte kommen aus dem eigenen Garten und der Tzatziki war ganz ganz grosses Kino. Und der Dessertwein ebenso – il vivo il vino. Oder so. Zumindest nach dem dritten Gläschen…

Umgeben von Hunden, Katzen, einem Esel und griechischer Musik kann man es sich dort richtig gut gehen lassen. Im wirklich sehr lokalen, authentisch griechischen Style.

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donkey time

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tischdeko mal anders
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les vinos

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silly dog life
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awesuuummmmmm.
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Hier wird gezaubert.
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Hier wird gegessen 😉
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M. on tour.
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les cats

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Santorini – such a blast!

Santorini hatten wir ganz weit oben auf unserer „things to see before we die“ Liste. Ich habe viele Bilder in den sozialen Medien gesehen, doch ich muss sagen, es war in echt um ein Vielfaches besser. Es war echt sagenhaft, wahnsinnig, einfach hammermässig atemberaubend. Things to do, see and where to stay – here!

Hotel – Above Blue Suites

In Imerovigli hatten wir eine süsse Suite (pearl suite) im Above Blue Suites Hotel mit Wahnsinns Ausblick auf die Caldera, den Vulkankrater. Den Sonnenuntergang in Oia kann man sich sparen, vom Hotel aus ist er genauso schön, wenn nicht noch schöner, da keine nervigen Touristenmassen vor Ort sind!

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Food – la maison, firostefani

Auf dem Gehweg (Wanderweg ist etwas übertrieben für Schweizer Verhältnisse) zwischen Imerovigli und Fira (der Hauptstadt) befindet sich Firostefani. Direkt an diesem Weg auf Höhe von Firostefani ist ein kleines Lokal mit schöner Aussicht auf die Caldera und den Sonnenuntergang namens „La Maison“. Reservation ist empfohlen, da das Essen sensationell ist und die Tische von frischvermählten Honeymoonern oder frischverliebten, die über 40 ihren zweiten Frühling erleben dürfen heiss begehrt sind.

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To do – caldera hike

Ab Fira führt ein Wanderweg (kein „richtiges“ Wandern, für die Schweizer unter euch 😉 ) nach Oia, alles entlang der Caldera. Super wahnsinns Aussicht natürlich, doch Achtung: Geht früh los, die Sommersonne in Santorini grillt euch sonst die Haare vom Kopf! Wir sind um 9 Uhr in Imerovigli, direkt unterhalb unseres Hotels losgelaufen und waren in 1h 30 Min auf dem „höchsten“ Punkt vor Oia mit einem kleinen „Kirchlein“. Dann ging es noch ca. 30 Minuten hinunter nach Oia ins Städtchen, wo wir für ca. EUR 3.- einen Bus zurück nach Imerovigli genommen haben. Super Ausflug: viel geschwitzt, viel gesehen!

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Naxos – food, beaches & hotel – all highly recommended

Naxos besuchten wir auf unserer Island Hopping-Tour nach Mykonos. Der letzte Abend in Mykonos, den wir mit einem Spaziergang durchs Städtchen verbracht haben, hat mit irgendwie gereicht: überall sehr viele, sehr sehr reiche Menschen. Kinder mit Valentino, Balenciaga und Chloe Taschen, deren Wert ich genau einschätzen kann, da ich sie mir nämlich nicht leisten kann. Zudem viele alte Männer mit viel zu jungen Damen an der Seite… Obwohl mir die Insel sehr gut gefiel, war das alles irgendwie too much.

Naxos hat unsere Herzen dann nicht nur erwärmt, es hat uns von A-Z total überrascht! Wir haben nichts erwartet und so viel bekommen. Von einem sensationellen Hotel mit unfassbar zuvorkommendem Personal und liebevollstem Zimmer durften wir auch hier wieder kulinarische Höhenflüge erleben. Nebst unserm Hotel Saint Vlassis möchte ich euch ein aussergewöhnlich gutes Restaurant – wie immer mit unvorstellbarem Preis-Leistungs-Verhältnis – und einen besonders süssen Strand empfehlen.

Hotel Saint Vlassis

Einfahrtbreakfast areale room

Antamoma

empty glasses, full belly
amuse bouche, dessert offered from the house and a glass of wine – all empty, heavy breathing
moussakka
moussakka
the view
the view from the restaurant where you can watch the sunset
penne
penne with chicken
tzatziki and olive oil bread
tzatziki and olive oil bread

Agia anna

Mit dem Quad fuhren wir von Naxos aus Richtung Süden und gelangten per Zufall zum kleinen Strand Agia Anna. Glasklares schönes Wasser und kostenlose Liegestühle – was will man mehr?

Im Vergleich zu Mykonos, wo wir für Liegen (2 Stück plus Sonnenschirm) 20 EUR pro Tag bezahlt haben, war dies eine Ode an die Freude!
agia anna

Athen – Much food & rarely sightseeing

Athen – bekannt für allerlei Zeugnisse aus der prachtvollen Zeit der griechischen Gottheiten. Damals, als Athen noch eine der wichtigsten Städte waren. Damals, als von Finanzkrise und heruntergekommenen Häuser und streunenden Katzen noch keine (oder eine andere) Spur zu sehen war.

Nachdem ich bereits andere Städte in und ausserhalb von Europa besucht habe, muss ich gestehen, dass ich von Athen architektonisch enttäuscht bin. Kulinarisch hingegen hat sie mich total aus der Fassung gehauen. Abgesehen von den überdimensionalen und mächtigen Mengen an Knoblauch und Fleisch (Tzatziki, Gyros, Moussaka…) – die vor allem bei Bairaktaris am Monastiraki Platz total genial sind, was auch der Allesesser auf DMAX verlauten lassen hat – haben wir echt sensationell gegessen.

Hier unsere Restaurant / Bar Favoriten

Moma

Salate, Risotto oder Fleischgerichte – alles war der Hammer. Auch die Toilette – der Boden ist aus Glas mit Blick auf eine Ausgrabung – das gefällt!

Six dogs

Super süsse, versteckte Bar mit top Drinks. Viele Athener, keine Spur von Krise. Erinnert an Zürich’s Gerold Garten.

Bairaktaris

Heavy breathing – rolling stone score 10. Was das soll? M. hat die Restaurants jeweils nach einem Rolling Stone Score beurteilt. Der Rolling Stone ist dabei er selbst – das heisst, wenn er richtig voll gegessen ist, muss ich ihn jeweils „nach Hause rollen“. Je höher der Score, desto schlimmer also das Rollen und die Qual des Verdauens. Das Ganze kann so weit gehen, dass M sich nicht mehr hinlegen kann und im Sitzen schlafen muss. Und nach dem Bairaktaris war das definitiv der Fall. Wir haben uns mit Müh und Not ins Hotel zurückgeschleppt… Ei, das war nicht schön.

Aber die Gyros und Souvlaki sind zu Empfehlen – jedoch mit Mass und nur bei grossem Hunger zu geniessen.

Sightseeing

Die Akropolis ist ja wohl eine totale Lachnummer. Zumindest hat sie sowas von überhaupt nicht meinen Erwartungen entsprochen. Die kleine, minimale Ruine, die an allen Ecken und Enden renoviert wird – gab viel weniger her, als viele andere Ausgrabungsstätten in Athen. Wobei ich hinzufügen muss, dass wir mittags um 13 Uhr Ende Juli auch total bescheuert waren, bei 40 Grad auf diesen Berg hoch zu krackseln und uns dort die Sonne aufn Kopf brennen zu lassen… Schwamm drüber, sobald wir konnten sind wir zu Fuss ins Akropolis Museum geflüchtet – verständlicherweise haben wir primär einen klimatisierten Ort gesucht – und haben dort dann noch viel mehr spannende Dinge zur Akropolis gefunden, das, was wir auf der Ausgrabungsstätte selbst vermisst haben.

Ansonsten ist auch hier die Open Bus Tour weniger zu empfehlen als in anderen Städten… Irgendwie gibt Athen nicht so viel her, wie ich es erhofft hatte… but good food and good shopping 😉

Cheesecake
dangerours cheesecake; rolling stone score: 9
Salad with cheese
sensationelle Kombination aus „anthotiro cheese from Crete, pome-granate, croutons, roasted sesame and honeyaged balsamic sauce“
Risotto
le risotto
Insight
Blick ins Reste – süsser Style!