Foodporn in & around Reykjavik #Iceland

Den gemütlichen Abschluss unserer Islandreise verbrachten wir in der Reykjanes Area, bevor es in die etwas lebhaftere Hauptstadt ging. Viel zu tun gab es irgendwie nicht mehr, da das Wetter määääh war, wir alle Arten von Quellen, Steinhaufen und wildem Ozean schon etwa 201x gesehen haben und die Blue Lagoon 1. massivst überfüllt und 2. massivst überteuert war. Nachdem wir auch schon an diversen Orten gelaugt haben (isl. laug = Schwimmbad/hot pool), war es uns das nicht mehr wert. Ganz grosses Glück hatten wir hingegen mit einigen kulinarischen Überraschungen, die ich euch hier näherbringen möchte 🙂

hja höllu

Kafi gaaanz nach meinem Gusto, ganz liebe Inhaberin und gutes Frühstück – leider, wie alles, viel zu teuer. Aber trotzdem, so feines Essen ist das Geld doch allemals wert. Getestet wurde das Frühstück mit greek granola yogurt, Avocado, Spiegelei und Bacon (awesummmmmm) sowie diverse Küechli und Käfeli uuuund an einem anderen Tag noch die Piadina sowie den Ceasar Salad (yes, we actually came twice). Alles maximal empfehlenswert!

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Meze

Libanesisches Essen in Island. Ehrlich? Die isländischen Suppen hatten wir langsam gesehen und den Rest wie bspw. getrockneter Haifisch, der nach Urin stinkt, haben wir uns dankend (nei würkli nöd, bi aller Liebi zu neue Erfahrige –  nei!!) gespart. Dass uns das Meze jedoch dermassen aus den Socken haut, hat selbst uns überrascht. Es toppte die Zürcher le Cèdre und Bebek geschmacklich um ein Vielfaches. Wahnsinn! Must go in Reykjavik – auch aufgrund der coolen Inneneinrichtung.

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nice food, nice interior
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food heaven omigod

Hraðlestin

Indisches Essen in Iceland. Wennschon international, dann richtig, oder?! Auch hier kann das Prädikat „serious foorporn“ mit bestem Gewissen verliehen werden. Wir haben unterschiedliche Platters genommen und konnten so ganz viel durchtesten. Das Essen war grosse Klasse, hatte auch leckere vegane Menus und sogar hier haben sie es wieder geschafft, ein herziges, indisch angehauchtes und doch stylisches Innendesign zu kreieren.

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food platter, choice
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interior

Ramen Momo

Okay ja. Ihr hört’s schon. Ramen. Japanisch. Ja echt jetzt. Wir haben uns in den 2,5 Tagen in Reykjavik wortwörtlich um die Welt gegessen. Aber spätestens seit Japan 2016 lieeebeee ich Nudelsuppen einfach so sehr. Und als wäre das nicht genug, gab es auch noch hammeraffengeile Gyoza (die japanische Version von chin. dumplings / tibet. momos). Ja, ich habe mit Japan eine love-hate-Beziehung, was das Essen angeht. Die Paranoia vor dem berüchtigten rohen Grüsel-Fisch, der uns einfach immer untergejubelt wurde, habe ich noch nicht ganz abgelegt. Aber hier war klar, was auf den Teller bzw. in die Schale kam und es war wirklich NICHT VON DIESER WELT. Best Ramen ever. ohje ohje. Ich überlege grad ernsthaft, ein sponti Flugticket nach Reykjavik zu kaufen, nur um nochmals diese Suppe mit gyoza essen zu können. SO GUET ISCHES GSI!

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sing hallelujah – sing haaa leeee luuuu jaaaaaa

Nebst den eben Genannten gibt’s in und um Reykjavik noch zahlreiche andere leckere Resti’s und Kafi’s. Wir haben bspw. auch das Stofan Café und das Laundromat getestet, doch für meinen Geschmack haben die Vier oben einfach mal alles andere abgehängt 🙂 give it a try!

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